Geschichte…

Es soll auch schon vor 9000 Jahren Hunde vom Typ Pinscher gegeben haben.

Natürlich waren es keine direkten Vorfahren unserer heutigen Pinscher, doch immerhin ihre Urahnen. Die damaligen Pinscher bewachten wohl damals Steinzeitsiedlungen und hielten Plagegeister wie Ratten fern.

Der heutige Pinscher entwickelte sich vor etwa 200 Jahren

vor allem in Süddeutschland und Österreich. Hier hielten die Bauern gerne kleine bis mittelgroße, meist rau- aber auch glatthaarige Hunde in Stuben und Ställen. Sie vertrieben Diebe ebenso wie Ratten und Mäuse und beschützen alles, was ihrem Herrn und somit ihnen gehörte! Bei der Haltung mit Pferden war es oft auch so, dass eine besondere Zuneigung zwischen Pferd und Hund entstand.

Interessanterweise nannte man vor allem struppige Hunde damals „Pinscher.“ Erst später setzte sich der Begriff Schnauzer für die rauhaarigen Stallhunde durch. Die kurzhaarigen blieben die Pinscher.

Da Zwergpinscher sehr mutig sind, wurden sie auch für die Jagd nach Dachsen und Füchsen verwendet. Doch besonders eigneten sie sich eben, einmal darauf abgerichtet, als Rattenfänger. Gebräuchlich wurde daher der „glatte Pintsch“ auch als „Rattler“ bezeichnet…